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Die Kopernikanische Wende

Nikolaus Kopernikus und Johannes Kepler Zwischen 1530 und 1610 haben Nikolaus Kopernikus, Johannes Kepler und Galileo Galilei sich für ein atemraubend neues, das heliozentrische Weltbild eingesetzt. Die Sonne bildet den Mittelpunkt der kreisförmigen (seit Kepler elliptischen) Planetenbahnen und auch die Erde bewegt sich um sie und wird ihrerseits vom Mond umlaufen. Die Erde dreht sich also – und sogar um die Sonne. Nur irgendwie hat es diese Vorstellung bislang kaum geschafft, in unserem Weltbild einen Platz einzunehmen.

Das heliozentrische Weltbild

Galileo Galilei Gabriele Fischer, Chefredakteurin vom Wirtschaftsmagazin brandeins, schreibt im Juni 2002: „An etwas zu glauben ist gut. An etwas wider besseren Wissens zu glauben, ist Stillstand.“

Das beschreibt pointiert, dass jeder Sonnenauf- und jeder Sonnenuntergang in unseren Köpfen Stillstand produziert. Und zwar exakt den eigenen. Die Sonne geht wissentlich bereits seit Kopernikus, spätestens aber seit Galileo Galilei nicht mehr auf und nicht mehr unter.

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